Wir machen Getränke, wie sie sein sollten. Jede Flasche enthält Bio-Zutaten (EU-Bio-Siegel) und Fairtrade-zertifizierte Rohstoffe. So weit, so lecker.
trinkend die welt verändern
Doch wir wollen nicht bloß Drinks verkaufen, um Euren Durst zu stillen. Wir haben das Projekt Lemonaid gegründet, um sozialen Wandel aktiv mit zu gestalten. Wir wollen trinkend die Welt verändern. Ein wenig jedenfalls.Neben dem fairen Handel wird mit jeder verkauften Flasche der
Lemonaid & ChariTea e.V. unterstützt. So kamen bislang mehr als 14.000.000 Euro zusammen, die dem Verein für unterschiedliche
Projekte der Entwicklungszusammenarbeit zur Verfügung stehen.
ein saftladen aus st.pauli
Im Winter 2008 haben wir unsere alten Jobs an den Nagel gehängt und losgelegt. In unserer Küche im Hamburger Karoviertel haben wir Limetten ausgepresst, Rohrzucker gestampft, Mineralwasser dazu gerührt, Freunde eingeladen und aufgetischt. Wieder und wieder. Am Ende der feuchtfröhlichen Gelage war sie fertig – eine leckere Limonade, wie hausgemacht. Weil wir in unserer Küche aber irgendwann Kapazitätsprobleme bekamen, arbeiten wir seit dem Sommer 2009 mit einem Biobetrieb zusammen, der das Abfüllen übernimmt. Und das macht er gut.
das soziale trinkwerk
Wir unterstützen den fairen Handel. Wir zahlen höhere Preise für unsere Rohwaren und unterstützen so eine gerechte Landwirtschaft, beispielsweise durch bessere Arbeitsbedingungen. Daher tragen unsere Produkte auch das Fairtrade-Siegel. Mit den Fairtrade-Prämien können die Bauern vor Ort ihre Lebensbedingungen verbessern und gemeinnützige Projekte innerhalb ihrer Kommune umsetzen.
Wir verlassen uns dabei nicht allein auf internationale Gütesiegel. Wir möchten ganz genau wissen, woher die Zutaten stammen und welche Geschichten sich hinter ihnen verbergen. Jedes Jahr bereisen wir die Anbauregionen selbst, um die Bauern und deren Lebens- und Arbeitsbedingungen kennenzulernen.

Jede verkaufte Flasche Lemonaid leistet Hilfe zur Selbsthilfe. Wir fördern lokale Projekte, die zur Verbesserung sozialer, ökonomischer und ökologischer Strukturen beitragen - in Teilen der Welt, die in der globalen Wirtschaft sonst vielfach benachteiligt sind. Wir arbeiten beispielsweise mit SYTRIECI in Kigali, Ruanda, zusammen. Die Organisation richtet sich an Straßenhändler*innen, die Weiterbildungsmaßnahmen für diverse einkommensgenerierende Aktivitäten erhalten. Oder die Dream Factory Foundation (Kapstadt, Südafrika), in der bis zu 40 junge Menschen im Alter von 18-25 Jahren in digitalen Technologien, Unternehmensentwicklung, Unternehmer*innentum und persönlichen Fähigkeiten geschult werden. Hierzu fließt ein fixer Teil des Umsatzes in den gemeinnützigen Lemonaid & ChariTea e.V. Seit Januar 2010 wird der Verein mit 5 Cent pro verkaufter Flasche gesponsert. So kamen bislang mehr als 14.000.000 Euro zusammen, die dem Verein für unterschiedliche Entwicklungshilfeprojekte zur Verfügung stehen.