Sophias Projektreise nach Mexiko.
Dieser Eintrag wurde geschrieben 27 April, 2015 am Blog, Uncategorized und als , , , , , , , , , , , , , , getaggt.

Sophia, Frankfurter Botschafterin von Lemonaid & ChariTea, war im Februar 2015 auf Projektreise in Mexiko.

Sie wollte die Menschen besuchen, die unseren Agavensaft produzieren, und ein lokales Projekt des Lemonaid & ChariTea e.V. kennenlernen.

Ihr erster Stop führte sie nach Querétaro, zur Bauernvereinigung Nekutli. Hier werden die Agaven angebaut, die den Dicksaft für unsere Eistees in sich tragen.

agaven

Entstanden aus 13 kleineren Bauernverbänden & indigenen Kooperativen, ist Nekutli eine wichtige Einkommensquelle der dortigen Landbevölkerung.

Mit biologischer Landwirtschaft und fairem Handel bildet sie einen starken Gegenpol zur vorherrschenden Ausbeutung und Umweltzerstörung.

Von Viktor & Yve herzlich empfangen, ging es für Sophia direkt mit dem Pick-Up zu den Feldern. Zum Start gab es erst mal Agave aus der Flasche.

sophiawillkommensdrink

Der Auftakt einer schönen und interessanten Zeit bei Nekutli – mit vielen Einblicken, wie dort Ökologie & fairer Handel umgesetzt werden.

Sophias Reise führte sie weiter zum Instituto Intercultural Ñöñho, das junge Frauen und Männer aus der Region zu Sozialunternehmern ausbildet.

Institut Nonho

Der Lemonaid & ChariTea e.V. unterstützt das Institut seit 2014 und hat in jenem Jahr 25.000 Euro bereit gestellt.

Marion Monroy, Direktor des Instituts, und Alberto Gondínez Licea, unser Ansprechpartner vor Ort, zeigten ihr das Lehrgebäude und erläuterten ihr die Ziele der Ausbildung.

v.l. Mario Monroy, 1. Studierende und inzwischen Lehrkraft, Alberto Gondínez


Die größtenteils indigenen Frauen & Männer erlernen hier vor allem Grundlagen der Sozialwissenschaften & des solidarischen Wirtschaftens.

So werden sie befähigt, eigene nachhaltige Unternehmen zu gründen. Diese wirken den Problemen vor Ort, wie Arbeitslosigkeit & Ausgrenzung, entgegen.

Studierende beim Unterricht

Sophia traf motivierte Studentinnen & Studenten, die der Wunsch eint, ihre indigene Kultur zu bewahren – und mit frischen Ideen zu neuer Blüte zu verhelfen.

So erzählte ihr ein Student von seinem Traum, ein Kochbuch mit regionalen Gerichten sowie ein Restaurant mit dieser traditionellen Küche zu realisieren.

Wandbemalung in der Stadt San Ildefonso

Das schöne Gefühl, ein kleiner Teil hiervon zu sein, nahm Sophia mit nach Deutschland.

Ähnliche Artikel

  • Reise zu unseren Bio-Zitronen

    6 Februar, 2017

  • Das Upcycling-Hotel

    31 Januar, 2017

  • Der Lemonaid & ChariTea e.V.

    5 Januar, 2017